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Zum Thema Patientenmobilität

Neue Studie des Europäischen Parlaments zur grenzüberschreitenden Gesundheitskooperation

Die Studie „Cross-border cooperation in healthcare" analysiert im Auftrag des Ausschusses für regionale Entwicklung (REGI) des Europäischen Parlaments die Rolle der Kohäsionspolitik bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Interreg V A-Programmen (2014-2020).

Die Studie untersucht auch die Frage der Governance im Zusammenhang mit solchen Projekten und die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Darüber hinaus zeigt sie mögliche Lösungen auf und unterbreitet politische Empfehlungen, um die Mobilität von Patienten und Gesundheitsfachkräften zu erleichtern, den grenzüberschreitenden Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verbessern und eine gemeinsame grenzüberschreitende Entwicklung zu unterstützen.

In Anhang 2 finden sich fünf Fallstudien, die von Partnerorganisationen des Transfrontier Euro-Institut Netzwerkes (TEIN) durchgeführt wurden. Dieses umfasst 15 Partner aus neun europäischen Grenzregionen, darunter auch das Kehler Euro-Institut. Letzteres hat gemeinsam mit TRISAN eine Fallstudie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich an der deutsch-französischen Grenze erarbeitet (ab Seite 88).

Zur Studie (auf Englisch)

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