Studien & Berichte

Hier finden Sie Studien und Berichte zu Kernaspekten der grenzüberschreitenden Gesundheitskooperation.

Studie über den grenzüberschreitenden Zugang zu den Notdienstapotheken am Oberrhein

Dezember 2019

TRISAN erarbeitete die Studie im Auftrag der Kommission Wirtschaft/Arbeitsmarkt/Gesundheit des Oberrheinrats. Die Studie gibt einen Überblick über den rechtlichen Rahmen sowie über die angetroffenen Probleme in der Praxis. Im ersten Teil wird die Organisation des Apothekennotdienstes in den drei Ländern am Oberrhein vorgestellt. Der zweite Teil der Studie befasst sich mit der Anerkennung von Rezepten im grenzüberschreitenden Kontext. Der dritte Teil widmet sich der Kostenübernahme von Arzneimitteln. Es wird betrachtet, welche Bedingungen hierfür im nationalen Rahmen (für die drei Länder) als auch aus grenzüberschreitender Perspektive gelten.

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Projekt B-Solutions „Grenzhindernisse im Bereich Krankenversicherung": Bericht für den Oberrhein

September 2019

In diesem Bericht werden die rechtlichen und administrativen Grenzhindernisse im Bereich der Krankenversicherung und der grenzüberschreitenden Gesundheitsförderung an der deutsch-französischen Grenze im Detail analysiert. Ferner werden konkrete Lösungsansätze ausgearbeitet. Der Bericht wurde vom Kompetenzzentrum TRISAN im Rahmen eines „B-Solutions“-Projektes erarbeitet, das vom Eurodistrikt PAMINA in Partnerschaft mit dem INFOBEST-Netzwerk getragen wurde.

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Projekt B-Solutions „Grenzhindernisse im Bereich Krankenversicherung": Endbericht

September 2019

Dieser Bericht wurde vom Kompetenzzentrum TRISAN im Rahmen eines „B-Solutions“-Projektes erarbeitet, das vom Eurodistrikt PAMINA in Partnerschaft mit dem INFOBEST-Netzwerk getragen wurde. Es handelt sich um den Endbericht des Projekts mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

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Grenzüberschreitende Bestandsaufnahme Rettungsdienst und Krankenhauskapazitäten am Oberrhein

Mai 2019

Auf Anfrage des Universitätsklinikums Hôpitaux Universitaires de Strasbourg (HUS) hat TRISAN eine grenzüberschreitende Bestandaufnahme zu den Rettungsdienst- und Krankenhauskapazitäten am Oberrhein erstellt. Die Studie wurde gemeinsam mit den Arbeitsgruppen „Gesundheitspolitik“ und „Katastrophenschutz“ der Oberrheinkonferenz und einer Begleitgruppe erarbeitet, um die Zusammenarbeit im Rettungsdienstbereich im Falle eines Massenanfalls an Verletzten (ManV) zu stärken. Die bestehenden Ressourcen und Kapazitäten wurden in Form von Karten dargestellt. Außerdem wurden Arbeiten zu den ManV-Plänen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz und zu den bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen an der deutsch-französischen, deutsch-schweizerischen und französisch-schweizerischen Grenze durchgeführt.

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Von der Prävention bis zur Pflege grenzüberschreitend denken

April 2019

TRISAN hat die Studie 2018-2019 auf Anfrage der Arbeitsgruppe Gesundheitspolitik der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz erarbeitet. Ziel war es, eine Transparenz zwischen den Systemen der drei Länder zu schaffen, die Bedarfe und Potentiale einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein zu identifizieren und den Austausch der Akteure zu fördern.

Die Studie behandelt das Thema „Pflege" unter verschiedenen Aspekten in sieben Modulen:

  1. Allgemeiner Rahmen
  2. Vorstellung der Systeme
  3. Grenzüberschreitende Projekte im Bereich Pflege
  4. Pflege zu Hause
  5. Mitnahmerechte von Pflegeleistungen
  6. Gesundes Altern
  7. Prävention und Gesundheitsförderung

 


Manual for patients - Patient’s right to accessing healthcare in any EU/EEA country

2019

In der Europäischen Union haben Patienten die Möglichkeit, Angebote der Gesundheitsversorgung auch grenzüberschreitend wahrzunehmen. Welche Rahmenbedingungen hierfür gelten, wird in diesem Handbuch der Europäischen Kommission beschrieben.

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Bericht der Kommission über die Anwendung der Richtlinie 2011/24/EU über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung

September 2018

Die Richtlinie 2011/24/EU 1 will den Zugang zu einer sicheren und hochwertigen Gesundheitsversorgung in einem anderen Mitgliedstaat erleichtern. Dazu werden den Patienten die Kosten für Gesundheitsdienstleistungen im Einklang mit den vom Gerichtshof der EU aufgestellten und in der Richtlinie kodifizierten Grundsätzen erstattet. Gleichzeitig bleiben die Mitgliedstaaten für die Bereitstellung ausreichender Gesundheitsdienstleistungen in ihrem Hoheitsgebiet verantwortlich. Die Richtlinie fördert zudem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten in der Gesundheitsversorgung zugunsten der Bürgerinnen und Bürger der Union, was Verschreibungen, digitale Gesundheitsdienstleistungen (e-Health), seltene Krankheiten und die Bewertung von Gesundheitstechnologien anbelangt. Die Richtlinie findet auf die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung Anwendung, lässt jedoch den Rahmen unberührt, der durch die Verordnungen zur Koordinierung der Sozialversicherungssysteme 2 vorgegeben ist. Zur Richtlinie


Grenzüberschreitende Analyse des Versorgungsangebots und der Kooperationspotentiale im Gesundheitsbereich in den Grenzstreifen des PAMINA-Raums

Juni 2018

Die Analyse zielt darauf ab, zusammen mit den Akteuren vor Ort, einen grenzüberschreitenden Überblick über das Versorgungangebot und die Kooperationspotentiale zu erarbeiten. Es wird aufgezeigt, inwiefern die grenzüberschreitende Zusammenarbeit dazu beitragen kann, die wohnortsnahe Versorgung für die Bevölkerung vor Ort zu verbessern. Die Studie wurde vom INTERREG-Projekt TRISAN in Zusammenarbeit mit dem ORS Grand Est durchgeführt.

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Study on cross-border health-services: enhancing information provision to patients

Juni 2018

Die Studie formuliert Empfehlungen, um die Qualität der Informationsweitergabe der nationalen Kontaktstellen gegenüber Patienten zu verbessern. Sie wurde von Ecorys, der KU Leuven und GfK Belgien im Rahmen des Gesundheitsprogramms der Europäischen Union verfasst.

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Study on Cross border cooperation – Capitalising on existing initiatives for cooperation in cross-border regions

März 2018

Die Studie untersucht die bisherigen Erfolge und mögliche zukünftige Entwicklungen grenzüberschreitender Kooperationen im Bereich der Gesundheitsversorgung. Die Studienergebnisse bieten einen vertiefenden Einblick in Kooperationen grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung mit unterschiedlichen Zielsetzungen und neue Erkenntnisse zu verschiedenen Forschungsaspekten in dem Bereich. Die Studie wurde von Gesundheit Österreich, Sogeti und der Universität Maastricht im Rahmen des Gesundheitsprogramms der Europäischen Union verfasst.

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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Gesundheitsfragen: Theorie und Praxis

Mai 2017

Die von der Europäischen Kommission herausgegebene Studie gibt einen Überblick über Initiativen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich und zeigt auf, wie sich die EU-Gesundheitspolitik mit den EU-Verträgen entwickelt hat. Es werden außerdem Beispiele grenzüberschreitender Kooperationsprojekte vorgestellt, darunter auch TRISAN.

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Leitfaden der Gemeinsamen Einrichtung KVG

Januar 2017

Der Leitfaden informiert über die Krankenversicherung mit Bezug zur EU/EFTA und über die Leistungsaushilfe für Personen mit einer Grundversicherung in der Schweiz.

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Studie zur Patientenmobilität im Grenzraum Bad Bergzabern, Landau, Wissembourg

Dezember 2016

Die Studie wurde im November und Dezember 2016 von Studenten des IEP Straßburg als Studienprojekt unter Leitung des Euro-Instituts und TRISAN realisiert. Sie analysiert Vorteile und Herausforderungen einer grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung aus der Sicht der Bevölkerung, beurteilt den Wissensstand der Bürger bezüglich der Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung sowie der Kostenübernahme und identifiziert Praxisbeispiele im Bereich der Patientenmobilität.

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Study on better cross-border Cooperation for high-cost Capital investments in health

November 2016

Die Studie zeigt auf, dass eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich kostenintensiver und hochspezialisierter medizinischer Großgeräte wirtschaftliche Vorteile für die EU-Mitgliedsstaaten bringen könnte. In vielen Fällen wäre es eine win-win-Situation für alle beteiligten Parteien. Dennoch sind derartige Kooperationen noch selten. Die Studie wurde von Gesundheit Österreich und Sogeti im Rahmen des Gesundheitsprogramms der Europäischen Union verfasst.

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Workshopbericht „Behandlungen im Nachbarland: Realitäten, Herausforderungen, Risiken und Chancen"

Oktober 2016

Der Bericht fasst die Vorträge und Podiumsdiskussionen des deutsch-französisch-schweizerischen Workshops, der am 6. Oktober 2016 in Baden-Baden stattgefunden hat, zusammen. Vorgestellt wurden die Krankenversicherungssysteme in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, die verschiedenen existierenden Rechtsrahmen - die die Grundlage für die Inanspruchnahme von grenzüberschreitenden Behandlungen darstellen - sowie die Sicht der Krankenkassen auf die Kostenübernahme von grenzüberschreitenden Behandlungen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Podiumsdiskussion zu Best-Practice-Beispielen in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung und ein Abschlusspanel, bei dem Überlegungen zur künftigen Gestalt der Gesundheitskooperation angestellt wurden.

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Hintergrundinformationen zur Konferenz „Gesundheit ohne Grenzen – Krankenversicherungssysteme und Übernahme der Behandlungskosten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz"

Oktober 2016

Die Publikation bietet Hintergrundinformationen über die Krankenversicherung und Übernahme der Behandlungskosten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz anlässlich der Konferenz, die am 6. Oktober 2016 in Baden-Baden stattgefunden hat.

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Empfehlungen für die Jahre 2017 bis 2027 zur Stärkung der Gesundheitsförderung in der Oberrheinregion

September 2016

Auf Vorschlag des Expertenausschusses Prävention und Gesundheitsförderung empfiehlt die Arbeitsgruppe Gesundheit der Oberrheinkonferenz, die Gesundheitsförderung und Prävention in der Triregio in den kommenden zehn Jahren wesentlich zu stärken. Die hier vorgelegten Empfehlungen sollen dazu beitragen,

  • den Austausch zwischen den Regionen anzuregen, um Erkenntnisse und Fachwissen aus der Gesundheitsförderung und Prävention vermehrt zu teilen und zu diskutieren,
  • die Zusammenarbeit im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention zu verbessern,
  • die Umsetzung von gemeinsamen Projekten zu begünstigen, die der Gesundheitsförderung und Prävention dienen.

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Studie zum Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich am Oberrhein

Oktober 2015

Die Studie gibt einen grenzüberschreitenden Überblick über den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen und zeigt konkrete Maßnahmen zur Verringerung bzw. Vorbeugung des Fachkräftemangels auf. Vor dem Hintergrund der Mangelsituation setzt sie sich mit Fragen der grenzüberschreitenden Anerkennung von Berufsqualifikationen auseinander und legt ebenfalls konkrete Handlungsempfehlungen dar. Das Untersuchungsgebiet entspricht dem Mandatsgebiet der Oberrheinkonferenz und erstreckt sich über die Teilregionen Baden, Südpfalz, Nordwestschweiz und Elsass. Die Studie wurde vom Euro-Institut im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe ‚Gesundheitspolitik‘ der Oberrheinkonferenz im Zeitraum von März 2014 bis September 2015 durchgeführt.

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Bericht zur Konferenz „Gesundheit ohne Grenzen - Erfahrungen und Aussichten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung"

November 2014

Der Bericht fasst die Herausforderungen der grenzüberschreitenden Gesundheitskooperation sowie Pilotprojekte und Praxisbeispiele aus dem deutsch-französisch-schweizerischen Grenzraum zusammen, die im Rahmen der Tagung vom 17. und 18. November 2014 in Baden-Baden diskutiert wurden.

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Vergleichsstudie Deutschland/Schweiz im Rehabilitationsbereich

Juni 2012

Die Studie nimmt einen Vergleich der Rehabilitationskliniken in Deutschland und Frankreich vor. An der Untersuchung waren fünf Kliniken aus dem südlichen Baden-Württemberg und fünf Einrichtungen aus der Schweiz beteiligt, die durch das Projekt „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Deutschland/ Schweiz im Gesundheitswesen“ tangiert werden. Die Vergleichsstudie ist von den Vertretungen des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt und des Landratsamts Lörrachs in Auftrag gegeben worden.

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Broschüre zum Gesundheitssystem in Deutschland und Frankreich

September 2007

Die Broschüre gibt einen Einblick über den Aufbau des Gesundheitswesens, Gesundheitsakteure sowie das System der Krankenversicherung in Deutschland und Frankreich. Die Dokumentation ist im Rahmen der Veranstaltung „Chancen für eine gemeinsame Gesundheitsversorgung über die Grenzen hinweg in Baden-Württemberg, im Elsass, in Lothringen, in Rheinland-Pfalz und im Saarland“ entstanden, die am 26. September 2007 in Karlsruhe stattgefunden hat.

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Der öffentliche Gesundheitsdienst in Deutschland, der Schweiz und Frankreich

Juni 2003

Die Dokumentation des Euro-Instituts thematisiert den Aufbau und die wesentlichen Akteure der Gesundheitsverwaltung in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

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Gesundheit im Oberrheintal: Ein Vergleich über die Grenzen

2002

Die Studie ist mit dem Ziel erarbeitet worden, die Informationsbasis über den Gesundheitszustand der Bevölkerung für gesundheits- und sozialpolitische Entscheidungsträger am Oberrhein zu verbessern. Die Untersuchung ist gemeinsam vom Observatoire Régional de la Santé d’Alsace (ORSAL) und dem Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg durchgeführt worden.

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