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Porträt der deutschen Bundesministerin für Gesundheit
Nina Warken ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für Gesundheit.
Sie hat Rechtwissenschaft an der Universität Heidelberg studiert und wurde 2006 als Rechtsanwältin zugelassen. Seit 1999 ist sie Mitglied der CDU. Von 2006 bis 2014 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, und seit 2019 ist sie Mitglied des Bundesvorstands der Frauen Union der CDU. Seit 2021 ist sie Mitglied des Landesvorstands der CDU Baden-Württemberg. Von 2015 bis 2023 war Nina Warken Präsidentin der THW-Landeshelfervereinigung Baden-Württemberg. Seit 2013 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2018 bis 2021 war sie Mitglied des Ausschusses für Inneres und Heimat sowie des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Von 2021 bis 2025 war sie parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ordentliches Mitglied im Ältestenrat des Deutschen Bundestages. Schließlich war Nina Warken von 2023 bis 2025 Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg.
Neben der Stabilisierung der Sozialversicherungen hat die Bundesministerin weitere wichtige Projekte, die sie angehen möchte. Das Ziel ist es, im Sommer einen ersten Entwurf zur Fortentwicklung der Krankenhausreform vorzulegen. Zu den konkreten Nachbesserungen gehört die finanzielle Unterstützung von Krankenhäusern in Höhe von vier Milliarden Euro. Zudem soll es mehr Ausnahme- und Kooperationsmöglichkeiten für die Bundesländer geben und Zwischenfristen zur Umsetzung der Reform sollen erweitert werden. Weiter prüft Nina Warken derzeit die Vorarbeiten zu einer Notfall- und Rettungsdienstreform auf Änderungsbedarfe. Schließlich plant die Bundesgesundheitsministerin auch längerfristig ein Primärarztsystem einzuführen.
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