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Bundesweite Fachkonferenz zur praktischen Umsetzung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rettungswesen
Sie findet am 30. Oktober 2026 in Berlin statt.
Am 30. Oktober 2026 findet ganztägig in Berlin eine bundesweite Fachkonferenz zur praktischen Umsetzung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rettungswesen statt. Die Expertenkonferenz findet mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit statt. Das Projekt wird von der deutschen Bundesregierung auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Die Expertenkonferenz richtet sich an Entscheidungsträger*innen, Fachleute aus der Praxis sowie Vertreter*innen von Rettungsdienstregionen, Leitstellen, zuständigen Verwaltungsbehörden und anderen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit relevanten Institutionen.
Ziel der Konferenz ist es, Erfahrungen aus verschiedenen Grenzregionen zusammenzutragen, bewährte Kooperationsmodelle und Beispiele für bewährte Verfahren hervorzuheben sowie zentrale Hindernisse, Herausforderungen und Bereiche mit Entwicklungspotenzial zu identifizieren. Die Ergebnisse der Plenarsitzungen und Workshops werden in einem bundesweiten Bericht zusammengefasst, der als gemeinsame Arbeitsgrundlage für die Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rettungsdienst dienen soll.
Darüber hinaus sollen thematische Arbeitsgruppen ins Leben gerufen werden, um den fachlichen Austausch über die Konferenz hinaus fortzusetzen und die Weiterentwicklung gemeinsamer Ansätze und Lösungen zu unterstützen.
Der interaktive Teil der Konferenz konzentriert sich auf drei parallel stattfindende Workshops zu folgenden Themen:
- Kommunikation und Alarmierung in grenzüberschreitenden Einsätzen
- Operative Kooperationsmodelle im grenzüberschreitenden Rettungsdienst
- Technische und organisatorische Interoperabilität im Rettungsdienst
Die Konferenzsprache ist Deutsch. Während der Plenarsitzungen wird eine Simultanverdolmetschung zwischen Deutsch und jeder der folgenden Sprachen angeboten: Englisch, Französisch, Polnisch und Tschechisch. Die Teilnahme an der Fachkonferenz ist kostenlos. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt.
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