Grenzüberschreitende Projekte

im Gesundheitsbereich

Gesundheitsversorgung und Krankenhauskooperation

Ziel des Projekts SEEK war es, eine erste grenzüberschreitende Plattform auf dem Gebiet der klinischen Epileptologie zu schaffen.  

Die Zusammenarbeit zwischen den Hôpitaux Universitaires de Strasbourg (HUS) und dem l’Epilepsiezentrum Kork zielte auf die Etablierung eines neuartigen grenzüberschreitenden Modells von binationalen Epilepsiezentren ab.
Hierzu haben die Partner medizinisches Pflegepersonal geschult, Forschungsarbeiten durchgeführt und monatliche Treffen zum Austausch zwischen den unterschiedlichen Teams eingeführt. Dank dem Projekt SEEK konnten die technischen Gerätschaften gegenseitig genutzt werden: Die HUS schaffte einen 2. SEEG- Ableitsplatz an und die französischen und deutschen Patienten wurden grenzüberschreitendend behandelt durch ein in beiden Kliniken arbeitendes Team. Eine erste europäische Vereinbarung zur grenzüberschreitenden Krankenhausbehandlung ist  ebenfalls unterzeichnet worden und ermöglicht noch heute die grenzüberschreitende Versorgung von Epilepsiepatienten.

 

Partner:

Partner des Projekts SEEK sind die HUS – Hôpitaux Universitaires de Strasbourg und das Epilepsiezentrum Kork.

Dauer des Projekts:

2009-2013

 

Das Pilotprojekt GRUEZ soll die Möglichkeit bieten, sich im grenznahen Ausland stationär behandeln zu lassen. Gleichzeitig wird die verstärkte Zusammenarbeit der Akteure im Gesundheitswesen angestrebt.

Ziel des Projektes:

Die Vision des Pilotprojektes «Grenzüberschreitender Zusammenarbeit» ist es, eine Einheit der Grenzregion Basel/Lörrach im Bereich der Gesundheitsversorgung zu realisieren. Dazu gehört einerseits die Möglichkeit, sich im grenznahen Ausland behandeln zu lassen. Andererseits wird auf die verstärkte Zusammenarbeit der Akteure im Gesundheitswesen abgezielt. Die Schweizer und die deutsche Krankenversicherungs-Gesetzgebung gehen im Grundsatz vom Territorialitätsprinzip aus. Dank Gesetzesanpassungen in beiden Ländern können seit 2007 im Raum Basel/Lörrach Patientinnen und Patienten im Rahmen des Pilotprojektes «Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Deutschland Schweiz im Gesundheitswesen GRÜZ» Behandlungen im grenznahen Ausland in Anspruch nehmen.

Auf deutscher Seite wurde die Schweiz durch die Änderung der deutschen Rechtsgrundlage (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz) bezüglich Auslandsbehandlungen - im Unterschied zu Artikel 36a KVV - definitiv und unbefristet den EU-Staaten gleichgestellt. Somit sind Behandlungen von deutschen Patienten in Schweizer Spitälern unabhängig von befristeten Pilotprojekten möglich.

Per 01.11.2014 wurde der schweizerische Art. 36a Abs. 3 lit. a KVV dahingehend ergänzt, dass das Projekt zweimal um vier Jahre verlängert werden kann. Nach dieser zweiten Verlängerungsphase bis Ende 2018 soll die Möglichkeit solcher Projekte unbeschränkt und definitiv im Gesetz verankert werden.

Der Schlussbericht zur Evaluation des Pilotprojektes, der vom Institut Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW im Auftrag des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums verfasst wurde, zeigt auf, dass von den Basler Patientinnen und Patienten viele (97,6%) in den beteiligten deutschen Kliniken in Anspruch genommen wurden.

Partner:

Träger des binationalen Pilotprojektes sind die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, der Landkreis Lörrach, das Sozialministerium Baden-Württemberg sowie das Bundesministerium für Gesundheit in Berlin. Am Pilotprojekt können Schweizer und deutsche Krankenversicherer sowie Kliniken des Kantons Basel-Stadt, des Kantons Basel-Landschaft und des Landkreises Lörrach teilnehmen.

Folgende Kliniken sind an dem Projekt beteiligt: Breisgau-Klinik, Kreiskrankenhaus Lörrach, Marktgräflerland-Klinik, MediClin Seidel-Klinik, PARK-Klinikum, Klinik Park-Therme, Reha-Klinik Hausbaden, Rehaklinik Sankt Marien GmbH, Rheintalklinik GmbH & Co Porten KG, St. Elisabethen-Krankenhaus GmbH

Anfang des Projektes:

1.01.2007

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner

Kanton Basel-Stadt

Gesundheitsdepartement - Bereich Gesundheitsversorgung

Gerbergasse 13

4001 Basel

+41 61 205 32 42

gesundheitsversorgung@bs.ch

 

 

Rettungsdienste

Notärztliche Regelversorgung der Grenzregion in der Südpfalz nachts zwischen 19:00 und 7:00 Uhr an Werktagen.

Ziel des Projekts:

Diese Kooperation entstand im Kontext des Notärztemangels in der Südpfalz. Die notärztliche Regelversorgung konnte in dieser Region nicht mehr rund um die Uhr gewährleistet werden. Das Krankenhaus Wissembourg liegt direkt an der deutsch-französischen Grenze und einige der Notärzte waren damals deutsche Assistenzärzte. Daher kam 2002 die erste Kooperation zustande.

Im März 2018 wurde eine überarbeitete Fassung der Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Das Projekt sieht vor, dass von 19.00-7.00 Uhr an Werktagen französische Notärzte des SMUR Wissembourg zusammen mit den Notfallsanitätern der DRK auf deutschem Gebiet um Bad Bergzabern Notfalleinsätze durchführen. Ein deutscher Rettungsassistent ist für diesen Zeitraum mit einem deutschen Rettungsmittel am Krankenhaus in Wissembourg stationiert und begleitet den französischen Notarzt zu Einsätzen auf deutschem Gebiet. Eine Krankenschwester / Ein Krankenpfleger des SMUR Wissembourg hilft wenn nötig beim Übersetzen.

Dauer des Projektes:

unbegrenzt

Erste Kooperationsvereinbarung zwischen dem Klinikum Wissembourg und dem Klinikum Landau 2002; 13. März 2018: Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, die in das deutsch-französische Rahmenabkommen zur grenzüberschreitenden Gesundheits-versorgung von 2005 eingebunden wurde.

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner

Centre Hospitalier intercommunal de la Lauter Wissembourg

Claudine Remakel

Responsable SMUR Wissembourg

Médecin référent pour la coopération transfrontalière

24 Route de Weiler

67166 Wissembourg Cedex

cremakel@ch-wissembourg.fr

Tel. : +33 (0)3 88 54 11 11

 

Agence Regionale de Santé Grand-Est

Christophe Lannelongue

3, boulevard Joffre,

CS 80071

54036 Nancy CEDEX

 

DRK Ortsverein Bad Bergzabern

Bernd Fischer

Geschäftsführer

Tel. : 06341 140-0

b.fischer@rd-suedpfalz.drk.de

Haardtstraße 4a

76829 Landau

 

Das Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH

Guido Gehendges

Bodelschwingstraße 11

76829 Landau

 

 

Das Euro-Institut realisiert eine Erhebung der Regelungen, Vereinbarungen und Projekte im Rettungswesen für die ganze Außengrenze Deutschlands; diese wird vom Bundesministerium für Gesundheit finanziert.

Ziel der Studie:

Ziel der Studie ist es, die grenzüberschreitende Kooperation systematisch zu untersuchen und die Rechtsrahmen und konkreten Projekte zu analysieren, um die Erfolgsfaktoren gelungener grenzüberschreitender Projekte zu ermitteln. Es sollen zunächst die in den jeweiligen Bundesländern an der Außengrenze Deutschlands festgelegten rechtlichen Rahmen für grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Rettungsdienste analysiert werden. Ferner werden die Kooperationsvereinbarungen mit den in den Teilbereichen eingerichteten grenzüberschreitenden Institutionen und die jeweiligen Kooperationsprojekten erfasst.

Im Rahmen dieser Studie wird auch eine Rettungsakademie an der deutsch-polnischen Grenze organisiert. In diesem Rahmen werden Literaturanalysen, Interviews, Besuche vor Ort und Befragungen realisiert.

Gefördert durch:

Bundesministerium für Gesundheit

Dauer des Projektes:

Die Studie wurde im Oktober 2017 gestartet und läuft bis Dezember 2019. 

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner:

Natalia Ansa Held
Euro-Institut
Rehfusplatz 11
D-77694 Kehl

AnsaHeld@euroinstitut.org

https://www.euroinstitut.org/projekte/bmg-studie-rettungswesen-an-den-aussengrenzen-deutschlands/

Versorgung der Bevölkerung beidseits der Neiße-Grenze mit schneller hochqualitativer medizinischer Behandlung

Ziel des Projektes:

Verbesserung der grenzüberschreitenden medizinischen Versorgung für die deutsche und polnische Bevölkerung im Grenzraum an der Neiße, auch unter dem Aspekt einer gemeinsamen Notfallversorgung. Es sollen beispielsweise rechtliche und administrative Hürden überwunden werden, die verhindern, dass die grenzüberschreitende medizinische Versorgung stattfindet. Zudem soll die grenzüberschreitende Kommunikation verbessert werden, in dem Sprachkurse für Mitarbeiter angeboten werden und Informationsmaterialen zweisprachig auf Deutsch und Polnisch verfügbar sind. Weitere Bestandteile des Projekts sind ein mehrsprachiges Wegeleitsystem und Dolmetscherleistungen für Patienten.

Langfristig sollen die Lebensqualität und die Lebensbedingungen der Bevölkerung im Grenzgebiet durch einen qualifizierten Zugang zur Gesundheitsversorgung verbessert werden, sowie ein stabiles Kooperationsnetzwerk im Gesundheitswesen aufgebaut werden.

Partner:

Naemi-Wilke Stift

Stadt Gubin

Stadt Guben

Dauer des Projektes:

01.04.2017 – 31.03.2020

Ansprechpartner:

Anna Wróbel
Deutsch-polnische Gesundheitskoordinatorin / Projektmanagement „Gesundheit ohne Grenzen“

Naëmi-Wilke-Stift Guben

Dr.-Ayrer-Str. 1-4

03172 Guben

Telefon: (03561) 403 283

E-Mail: dpgk@naemi-wilke-stift.de

www.naemi-wilke-stift.de/de/eu-projekte/gesundheit-ohne-grenzen/beschreibung.html

 

 

InGRiP ist ein grenzüberschreitendes Interreg V a - Projekt, das die Notfallversorgung in der deutsch-polnischen Ostseeregion durch Zusammenarbeit des deutschen und polnischen Rettungswesens verbessern soll.

Ziel des Projektes:

Die Nachfrage nach medizinischer Notfallversorgung ist in diesem Gebiet auf beiden Seiten der Grenze steigend. Dies wird zum einem dadurch hervorgerufen, dass die Bevölkerung in ländlichen Randgebieten zunehmend altert. Zum anderen ist ein Wachstum des Tourismus an der Ostsee in dieser Grenzregion zu verzeichnen. Darüber hinaus führt die zunehmende grenzüberschreitende Mobilität dazu, dass sich die Menschen aus der Region oftmals jenseits der Grenzen aufhalten.

Als langfristiges Ziel soll daher durch dieses Projekt die Nachhaltigkeit einer integrierten grenzüberschreitenden Notfallversorgung in diesem Fördergebiet erreicht werden. Zunächst wird dafür die Rechtslage auf beiden Seiten der Grenze analysiert (Analyse und Vergleich der Rettungsdienstsysteme), um eine Annährung der boden-und luftgebundenen Rettungssysteme zu erreichen. Zudem soll die interkulturelle fachgebundene Kommunikation (Sprachschulungen) verbessert und die Infrastukturentwicklung der Luftrettung vorangebracht werden. Ferner ist ein zweisprachiges notfallmedizinisches Simulationstraining geplant.

Partner:

Partner des Projekts InGRiP sind als Leadpartner die Universitätsmedizin Greifswald und als Projektpartner die Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, die Wojewódzka Stacja Pogotowia Ratunkiego w Szczecinie (Rettungsdienst der Woiwodschaft Westpommern in Stettin), der Landkreis Vorpommern-Greifswald, die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, Lotnicze Pogotowie Ratunkowe (polnische Luftrettung) und die Gemeinnützige Rettungsdienst Märkisch-Oderland GmbH

Dauer des Projektes:

01.11.2017 – 30.10.2020

Kontakt:

Universitätsmedizin Greifswald

Klinik für Anästhesiologie

Anästhesie, Intensiv-, Notfall-, und Schmerzmedizin

Direktor: Prof. Dr. med. Klaus Hahnenkamp

Projektleiter InGRiP : Prof. Dr. Konrad Meissner

Ferdinand-Sauerbruch-Straße

17475 Greifswald

E-Mail: ingrip-projekt@uni-greifswald.de

https://www.medizin.uni-greifswald.de

Die zahlreichen, in den verschiedenen Gebieten der Großregion existierenden Risiken, wie etwa die von einigen Unternehmen ausgehenden chemischen Gefahren und die daraus resultierende mögliche Verschmutzung, kennen keine Grenze. Im Notfall wäre die gesamte Bevölkerung betroffen. Es ist daher notwendig, abgesprochene Maßnahmen zu entwickeln, um diese Risiken zu kennen und ihnen vorzubeugen, aber auch um im Fall eines Eintretens reagieren zu können.

Vor diesem Hintergrund haben die Rettungsdienste der Großregion beschlossen zusammenzuarbeiten, um ein optimal auf die Nutzer abgestimmtes Angebot an Rettungsdienstleistungen anbieten zu können. Ziel ist es, unter Berücksichtigung der Mittel und Kompetenzen jedes einzelnen Partners, eine wirksame operationelle Antwort auf die Gefahren, denen die Bürger ausgesetzt sind, anzubieten. Durch ihre Zusammenarbeit und der damit einhergehenden Verbesserung der Kenntnis übereinander stellen die großregionalen Rettungsdienste eine lokale „Bevölkerungsschutzeinheit “ dar, die fähig ist, die Versorgung anzubieten, die den Erwartungen der Bürger der Großregion in punkto Qualität und Schnelligkeit am besten entspricht.

Ziel des Projektes:

Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit den Behörden, Rettungsdienststellen und der Feuerwehr Walloniens, Luxemburgs, des Saarlandes, Rheinland-Pfalz, Meurthe et Moselle und Meuse ein Netzwerk für Soforthilfe zu entwickeln, um die Beziehungen, die operative Ebene, die Ausbildung der Bediensteten, die Behandlung und die Alarmierung zu optimieren.

Die Ziele des Projekts lauten wie folgt:

o Gemeinsame Lösungen für gemeinsame Probleme finden

o Training

o Grenzüberschreitende Kommunikation

o Alertbearbeitung

o Koordinieren und Auswerten

Partner:

1.       Der Service Départemental d’Incendie et de Secours des Departements Moselle;

2.       Der Service Départemental d’Incendie et de Secours des Departements Meurthe et Moselle;

3.       Der Service Départemental d’Incendie et de Secours des Departements Meuse

4.       Die medizinische und psychologische Notfallstelle des Grand Est

5.       Der Etat Major Interministériel der Verteidigungszone Ost in Frankreich.

6.       Die Verwaltung des Services de Secours des Großherzogtums Luxemburg;

7.       Das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz;

8.       Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes;

9.       Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF)

10.   Die Zone de secours der Provinz Luxembourg in Wallonien;

11.   Die Bundesdienste des Gouverneurs der Provinz Luxemburg.

Dauer des Projektes:

Die Projektlaufzeit geht vom 2018 bis zum 2021.

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner:

Emilie SCHWARTZ

Conseillère Coopérations Transfrontalières

 

Elaine SCHAEFER

Chargée de projet transfrontalier

 

Service Départemental d’Incendie et de Secours de la Moselle

3 rue de Bort les Orgues

57070 SAINT JULIEN LES METZ

interred@sdis57.fr

https://www.sdis57.fr

Das Projekt hat zum Ziel, die Gesundheitseinrichtungen in der Grenzregion für alle Bewohner optimal nutzbar zu machen und die Regionen Niederösterreich, Südmähren und Südböhmen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen anzuregen.

Ziel des Projektes:

Das Projekt verfolgt das Ziel, die Regionen Niederösterreich, Südmähren und Südböhmen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen anzuregen und einen Erfahrungsaustausch zwischen den Partnern zu ermöglichen, sowie praktisch zu kooperieren. Die Teilnahme von NÖGUS und den tschechischen Kreisen Südmähren und Südböhmen am Ausbau der grenzüberschreitenden Krankenhauskooperation bzw. Notfallkooperation (als Kernoutputs) sichert die Qualität und Nachhaltigkeit des Projektes, von dem in erster Linie die Bevölkerung der Grenzregion profitieren wird. Im Projekt wird langfristig darauf abgezielt, die Leistungen der jeweiligen Gesundheitssysteme in Einklang mit den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung zu bringen, um einen gleichwertigen Zugang zu medizinischer Versorgung beiderseits der Grenze zu ermöglichen und dadurch nachhaltig zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung beizutragen. Dies soll durch die gegenseitige und optimale Nutzung von Gesundheitsinfrastruktur und Ressourcen bewirkt werden. Durch den Aufbau grenzüberschreitender Krankenhauskooperationen wird der medizinische Wissenstransfer gefördert und der Ablauf der Patientenbehandlung geklärt. Durch den Ausbau der grenzüberschreitenden Notfallkooperation trägt das Projekt dazu bei, die Eintreffzeiten der Rettung zu reduzieren. Der grenzüberschreitende Ansatz ist für das Projekt von besonderer Bedeutung. Von ihrer Charakteristik her, könnten die Projektziele auf rein nationaler oder regionaler Ebene nicht erreicht werden. Gesundheitseinrichtungen sowohl in Niederösterreich als auch in den tschechischen Kreisen brauchen daher Kooperationspartner auf der anderen Seite der Grenze. Das Projekt stellt eine innovative Herangehensweise dar, indem es Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Rettungsdiensten initiiert und dadurch den Grundstein für eine praktische grenzüberschreitende Patientenversorgung legt.

Partner:

Projektpartner sind der Niederösterreichischer Gesundheits- und Sozialfonds (Lead partner) sowie die tschechischen Kreise Südböhmen und Südmähren.

Dauer des Projektes:

01.04.2016-30.06.2019

Ansprechpartner:

Judith Kramer

Niederösterreichischer Gesundheits- und Sozialfonds

Stattersdorfer Hauptstraße 6

St. Pölten, Österreich

+43 (0) 2742 / 9010 - 13413

judith.kramer@noegus.at

https://www.at-cz.eu/at/ibox/pa-4-nachhaltige-netzwerke-und-institutionelle-kooperation/atcz22_gemeinsam-grenzenlos-gesund-spolecne-ke-zdravi

Bildung und Forschung

RARENET ist ein grenzüberschreitendes Interreg-Projekt, das die gesundheitliche Betreuung von Patienten mit Autoimmunerkrankungen und/oder Manifestationen von seltenen Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich durch die Vernetzung der Projektpartner, die Lehre in Bezug auf seltene Erkrankungen und die Information aller Akteure verbessert.

Ziel des Projektes:

Die Wissensvermittlung im Bereich der seltenen Erkrankungen ist komplex. So können praktizierende Ärzte nie mit bestimmten Pathologien konfrontiert werden oder nur wenige Fälle im Laufe ihrer beruflichen Praxis begegnen. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen optimiert das Projekt RARENET die Versorgung der Patienten. Das Aufgabenfeld basiert im Wesentlichen auf der Organisation von Weiterbildungen und der Information der Öffentlichkeit.

Die Mitglieder des Netzwerks arbeiten gemeinsam daran, zum einen seltene Erkrankungen zu identifizieren, die z.B. mit Zahnanomalien oder anderen oralen Veränderungen vergesellschaftet sind, zum anderen, im Bereich der Autoimmunerkrankungen seltene Erkrankungen wie Lupus oder Sklerodermie weiter zu erforschen.

Partner:

Partner des Projekts RARENET sind die Université de Strasbourg, die Hôpitaux Universitaires de Strasbourg, das GIE Centre Européen de recherche en biologie et en médecine – Institut de génétique et de biologie moléculaire et cellulaire, das Centre National de la Recherche Scientifique Alsace, das Universitätsklinikum Freiburg, die Universitätsmedizin Mainz, das Universitätsklinikum Heidelberg sowie weitere assoziierte Partner (Krankenhauseinrichtungen, Berufsvereinigungen, Unternehmen, Patientenverbände).

Dauer des Projektes:

1.01.2016 - 31.12.2019.

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner:

Valentine Labouheure

Manager du projet/Projektmanagerin RARENET*

Université de Strasbourg - Faculté de Chirurgie Dentaire

8 rue Sainte Elisabeth - F - 67000 Strasbourg

Tél : +33 (0)3 68 85 39 19

labouheure@unistra.fr

www.rarenet.eu

 

 

 

Dieses Projekts zielt auf die Weiterentwicklung und die Verbesserung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation im Bereich der chronischen Erkrankungen im Alter ab.

Ziel des Projektes:

Dieses Projekts zielt auf die Weiterentwicklung und die Verbesserung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation im Bereich der chronischen Erkrankungen im Alter ab. Zu diesem Zweck hat sich innerhalb der Euregio Maas-Rhein ein Konsortium von wissenschaftlichen Enrichtungen und privaten Unternehmen gegründet, das transnationale Wissensplattformen einrichten wird. Medizinwissenschaftliche Aktivitäten sollen dazu beitragen, das gewonnene Wissen zu innovieren und zu validieren, um dadurch die Kosten für die Gesundheitsversorgung zu senken.

(1)  Frühe Diagnosen von «immune aging» und altersbedingten chronischen Leiden (DIAGNOSE)

(2)  Individuell gestaltete Maßnahmen bei chronischen Erkrankungen (“COMPOUND” DIAGNOSTICS)

(3)  Neue und effizientere Therapien (bessere Therapien)

(4) Nutrazeutika um Alterungsprozesse und altersbedingte chronische Erkrankungen zu verzögern und vorzubeugen (Prävention)

Partner:

Partner des Projekts Healthy Aging sind die Maastricht Universitair Medisch Centrum - Pathology (azM) and Physiology (UM) , das Universitätsklinikum Aachen , GlycoCheck B.V. , die Curador SA, die Phacobel S.A./N.V. , die Respiratoire geneeskunde, GIGAi3 onderzoeksgroep, Universiteit Luik, die ptTheragnostic B.V., die INTERUNIVERSITAIR MICRO-ELECTRONICA, das CENTRUM VZW Geassocieer labo IMOMEC, die MonaCell BVBA.

Dauer des Projektes:

2014-2020

Ansprechpartner:

info@interreg-healthyaging.eu

Campus Hasselt

Martelarenlaan 42

BE3500 Hasselt

https://www.interregemr.eu/projekte/healthyaging-de

https://www.uhasselt.be/healthyaging

 

 

Neurex ist ein europäisches Netzwerk auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Das im Jahr 2001 geschaffene Netzwerk vereint rund 110 Labore und 1000 Wissenschaftler/innen der Universitäten Straßburg (Frankreich), Basel (Schweiz) und Freiburg im Breisgau (Deutschland).

Ziel des Projektes:

Eine der Hauptaufgaben im Rahmen der Förderlaufzeit des Projekts Neurex ist es, die Interaktionen zwischen Wissenschaftlern der verschiedenen Bereiche der Neurowissenschaften aus öffentlichen und privaten Instituten zu fördern.
Letztlich haben über 1200 Wissenschaftler an den vielzähligen von Neurex organisierten Veranstaltungen teilgenommen (Jahresveranstaltungen, Symposien, Meetings, trinationales Doktorandenwochenende und Einladung externer Redner,…).
Dank dem Projekt kann die Ausbildung der Studenten und Forscher des grenzüberschreitenden Raums durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms sowie 35 Workshops, 5 Winterschools, 15 Stipendien für Doktorarbeiten und 8 Stipendien für Post-Doc-Stellen gefördert werden.
Letztendlich istdas Ziel von Neurex auch, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Hirnforschung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Partner haben eine große Zahl an Veranstaltungen organisiert, die die Neurowissenschaft allgemein verständlich dargestellt und verschiedene Zielgruppen für die Hirnforschung sensibilisiert haben:
– 1 Woche des Gehirns pro Jahr;
– 7 Konferenzen für die breite Öffentlichkeit;
aber auch 1 Ausstellung und ein Fotografieworkshop.

Partner:

Partner des Projekts NEUREX waren die Association Neurex Alsace, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Région Alsace, INSERM- Institut National de la Santé Et de la Recherche Médiclae, CNRS- Centre National de la Recherche Scientifique, Université de Strasbourg - Université Louis Pasteur, IFR 37 Neuroscience Strasbourg, Strasbourg Eurométropole, Département du Bas-Rhin, ELTEM – Programm.

Dauer des Projektes:

2002-2006

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner

https://www.neurex.org/

 

 

Im Rahmen des Projekts NANOTRANSMED wird die Zusammenarbeit zwischen 8 Laboren im Oberrhein auf dem Gebiet der Nanomedizin gefördert. Ziel des Projekts ist, die Patientenversorgung durch Nanomedizin zu fördern.

Folgende Labore sind beteiligt:

Ziel des Projektes:

Durch den Rückgriff auf Nanoobjekte soll das Projekt innovative und effektive Lösungen zur Behandlung von Patienten schaffen:
Frühzeitigen Diagnose: Hauptziel ist die Verbesserung der Effizienz von Targeting-Bildgebungssonden, um eine Vielzahl an Krankheiten (Krebs, neurodegenerative Erkrankungen, Entzündungen) frühzeitig zu diagnostizieren.
Individualisierte Behandlung: Entwicklung theranostischer Nanoobjekte, die in der Lage sind, Diagnose und Behandlung auf wirksame Art und Weise zu kombinieren.
Vermeidung von Infektionen: Entwicklung von robusten Antihaftoberflächen, um eine mikrobielle Besiedlung (die in 5% aller Krankenhausbehandlungen auftritt) effektiv zu vermeiden.

Zur besseren Bekanntmachung der Nanomedizin in der Öffentlichkeit sind außerdem Kommunikationsmaßnahmen und Maßnahmen zur Wissensvermittlung geplant.

Partner:

Partner des Projekts Nanotransmed sind die CNRS – IPCMS, das

Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale - Délégation Régionale Grand Est, die Université de Strasbourg, das Universitätsklinikum Freiburg, die Université de Haute-Alsace in Mulhouse und Colmar, die Universität Heidelberg, das Universitätsspital Basel, die CNRS - Institut Carnot MICA, die CELLEC BIOTEK AG, das Kanton Baselland, das Kanton Basel-Stadt, die Schweizerische Eidgenossenschaft sowie die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Kanton Aargau und Eucor-The European Campus EVTZ.

Dauer des Projektes:

2014-2020

Ansprechpartner:

Charlotte RAOUL
Project Manager NANOTRANSMED
Institut de Physique et Chimie des Matériaux de Strasbourg (IPCMS)
UMR 7504 CNRS- Université de Strasbourg
23 rue du Loess BP43, 67034 Strasbourg Cedex 2 FRANCE
Tel. +33 (0)3 88 10 7244
www.nanotransmed.eu

Exzellenzinitiative im Bereich Chirurgie/Radiotherapie der medizinischen Fakultäten von Nancy, Homburg/Saar und Lüttich

Ziel des Projektes:

Ausgehend von der Feststellung einer fehlenden koordinierten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung von Nachwuchsärzten, hat das INTERREG-Projekt zum Ziel, eine Dynamik zwischen den Ausbildungseinrichtungen zu entwickeln. Grenzüberschreitende Module könnten in dieser Hinsicht die Qualität der Ausbildung vervollständigen und bedeutend verbessern sowie die Sichtbarkeit der Medizin in der Großregion verbessern. Eine solche Erweiterung der Ausbildung erleichtert zudem den Zugang zu eine, grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt in der Großregion, insbesondere durch:

•             Gemeinsame Kurse und Ausbildungsmodule tragen zur Entwicklung von Netzwerken bei, sowohl unter den Lehrenden als unter den Lernenden;

•             Gemeinsame Ausbildungsgänge erleichtern die Kommunikation, die Gesundheitsversorgung und den grenzüberschreitenden Austausch. Sie bereiten somit vor auf den Austausch von Ärzten/innen in der Weiterbildung, zwischen Patienten/innen und Akteuren der Gesundheitspolitik in der Großregion. Das Programm NHLChirEx basiert auf modernen und innovativen pädagogischen Methoden.

Partner:

Frankreich

•             Die medizinische Fakultät der Université de Lorraine

•             das Institut de Cancérologie  Lorraine

Wallonien

•             die Université de Liège

•             die Abteilung für Radiotherapie der Uniklinik Liège

Deutschland

•             Die Universität des Saarlands

•             die Johannes Gutenberg Universität Mainz

Luxembourg

•             das Centre national de radiothérapie du Grand-Duché du Luxembourg- Centre Francois Baclesse

•             die Universität der Großregion

Dauer des Projektes:

Die Projektlaufzeit geht von 2018 bis 2022.

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner:

http://www.icl-lorraine.fr/

https://www.canceropole-est.org/

Gesundheitsförderung und Prävention

ss

Epidemiologie

ee

Pflege

Ziel des Projektes:

Ziel des Projekts CoNSENSo ist es, ein Assistenzsystem für ältere Menschen zu entwickeln. Die gesundheitliche und soziale Begleitung älterer Menschen wird durch eine/n Gemeindekrankenpfleger/in gesichert, der als Bindeglied zwischen den Gesundheitsakteuren und den sozialen Diensten agiert. Somit können die älteren Personen leichter mit ihren Ärzten und beteiligten Diensten kommunizieren. Der Koordinator kann außerdem bei Fragen rund um die Wohnungsanpassung beraten. 

Konkret wird erwartet, dass aus diesem Projekt Bedingungen für eine Verbesserung der Gesundheit und der Lebensqualität der Senioren/innen gesetzt werden, damit sie so lange wie möglich zu Hause bleiben können. Die Ergebnisse könnten durch die Konzipierung und Umsetzung neue öffentlicher Politiken erreicht werden, die auf diesem Innovationsmodell basieren, durch die Entwicklung einer adaptierten Ausbildung zum Pfleger/zur Pflegerin und durch die Stimulierung des sozialen Unternehmertums.

Partner:

Träger des Projekts war der Landeswohlfahrtsverband Baden in Karlsruhe. Partner des Projekts waren der Landeswohlfahrtsverband Baden, das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie sowie das Departement du Bas-Rhin.

Dauer des Projektes:

2015-2018

Beteiligte Institutionen und Ansprechpartner:

https://www.alpine-space.eu/projects/consenso/en/home

 

 

Im Rahmen des grenzübergreifenden Projektes „ Alt, verwirrt –allein gelassen?“ wurde in den drei Bereichen der Region PAMINA (Baden, Pfalz, Elsass) versucht, durch ein Betreuungskonzept ältere, demenzkranke Personen in ihrer vertrauten Umgebung zu begleiten und einen Umzug in ein Pflegeheim so lange wie möglich hinauszuzögern.

Ziel des Projektes:

Ziel war es, grenzüberschreitende Maßnahmen zu entwickeln, die sich an Menschen mit leichter Demenz richten. In den drei Bereichen der Region PAMINA wurden Betreuungskonzepte entwickelt, um ältere, demenzkranke Personen in ihrer vertrauten Umgebung zu begleiten. Durch das Projekt konnten Personen, die an Demenz erkrankt waren, verstärkt soziale Kontakte wahrnehmen und sich an Aktivitäten beteiligten. Dies hatte einen positiven Effekt auf die Lebensqualität der Zielgruppe. Des Weiteren ermöglichte das Projekt eine Entlastung für pflegende Angehörige, indem Angebote der Tagespflege ausgebaut wurden.

Partner:

Träger des Projekts war der Landeswohlfahrtsverband Baden in Karlsruhe. Partner des Projekts waren der Landeswohlfahrtsverband Baden, das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie sowie das Departement du Bas-Rhin.

Dauer des Projektes:

16.10.2001-30.12.2004

Das Projekt fördert innovative Projekte, Produkte und Dienstleistungen und bietet durch Living Labs experimentelle Räume um diese zu testen.

Ziel des Projektes:

Der Bedarf an Pflege für ältere Flamen und Niederländer wird in Zukunft stark ansteigen. Weitere Entwicklungen wie die Tatsache, dass immer mehr ältere Menschen alleine leben, der Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich sowie der Kostendruck sind große Herausforderungen. Um Lösungen für diese Grenzregionen herauszuarbeiten, sind Forschung und Innovation von großer Bedeutung. ‘CrossCare’ zielt darauf ab, Innovation in der Gesundheitsversorgung zu fördern. Das Projekt unterstützt die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen, indem es grenzüberschreitende experimentelle Räume in Form von Living Labs ermöglicht. Diese geben Unternehmen oder Pflegeakteuren die Möglichkeit, erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln.  Jedes innovative Projekt erhält die Unterstützung von einem flämischen oder niederländischen Lab. Jedes Lab leitet Entwickler/Innen mit neuen Pflegekonzepten, Dienstleistungen, Produkten oder Prozessen an und ermöglicht es, diese in der Praxis zu testen. Das Netzwerk von CrossCare bietet daher ein gutes Umfeld, um Partnerschaften zu entwickeln.

Projektpartner sind:

Interuniversitair Micro-Elektronica Centrum - IMEC

Oxypoint

Ectosense NV

GGZE_LIZE

CE-Mate BV

Ergotrics NV

ALMA.care

Stichting Kempenhaeghe / De Berkenschutse

Vita Motion

Stichting ROC Summa College

ZIVVER Holding B.V.

Livassured BV

Ortho-Medico NV

Medicine Men BV

COMmeto bvba

Minze NV

Novosanis nv

Stichting Geïntegreerde Geestelijke Gezondheidszorg in Eindhoven en de Kempen

IncoSense BV

Tomas BV

BPI Services B.V.

Bedal

Zinnovators

VanRoey.be

Katholieke Universiteit Leuven

Coöperatie Slimmer Leven 2020 u.a.

Care Innovation Center West-Brabant

Zuyd Hogeschool

Universiteit Hasselt

Dauer des Projektes:

01.04.2016-31.03.2021

Ansprechpartner:

bedrijven@crosscare.eu

 +31 (0)40 751 24 26

 

 

Die Arbeitsgruppe des Eurodistrikts PAMINA zielt darauf ab, gerontologische Einrichtungen im Raum PAMINA zu vernetzen und pflegebedürftigen Personen sowie deren Angehörigen Informationen zu liefern. 

Ziele des Projekts:

Der Eurodistrikt PAMINA steuert eine Arbeitsgruppe im Bereich Gerontologie bestehend aus Akteuren im Nordelsass, in der Südpfalz und Baden. Diese Initiative hat zum Ziel, Einrichtungen in der Betreuung und Hilfe von pflegebedürftigen Menschen zu vernetzen.

Ein Ratgeber für pflegebedürftige Personen und deren pflegende Angehörige ist 2017 erstellt worden, um die existierenden Hilfsdienste im grenzüberschreitenden Raum vorzustellen.

Dieser Ratgeber hat zum Ziel, grundlegende Informationen zu liefern, die den pflegebedürftigen Personen, deren pflegenden Angehörigen sowie den beteiligten Fachkräften zur Orientierung dienen.

Partner:

Deutsch-französisch

•             Info-Best Pamina

•             EVTZ Eurodistrikt Pamina

Dauer des Projekts:

Dauerhaftes Projekt

Ansprechpartner:

Aurélie Boîtel

Projektleiterin Wirtschaft, Arbeit, Ausbildung, Soziales, Gesundheit

Eurodistrikt PAMINA

2, Rue du Général Mittelhauser

67630 Laouterbourg

+ 33 (0)3 68 33 88 23

aurelie.boitel@bas-rhin.fr

www.eurodistrict-pamina.eu